«Geben Sie noch nichts zu, Thomas. Nicht einmal Farquhar hätte so schnell segeln können, daß er jetzt aus Nordwest kommt!«Er griff nach seinem Hut.»Inch muß die Brigg zwar aus den Augen verloren haben, aber, bei Gott, jetzt hat er uns größere Fische zugeführt!»

Zweifel und Spannung im Gesicht, eilte Herrick hinter Bolitho her. Es war sehr hell auf dem Achterdeck; die Sonne stand fast senkrecht über dem Großmast. Bolitho nickte Veitch zu, der die Wache hatte, ging dann an die Luvseite und starrte über das Vorderkastell hinaus zur glitzernden, dunstigen Kimm.

«Signal an Harebell!«rief Herrick.»>Rekognoszieren. In Lee bleiben.Feind in Sicht

Langsam ging Bolitho zum Kajütniedergang und stützte sich auf das Geländer. Im Geiste sah er sie bereits entlang der Küste auf sich zukommen. So hatte er sie schon längst gesehen, bevor die Schaluppe sie gemeldet hatte; vielleicht schon, als Luce in die Kajüte gekommen war.

«Signalisieren Sie Inch, er soll zur Segura aufschließen«, sagte er und hielt inne, als er ihre Gesichter sah, in denen sich Skepsis und Erregung mischten.»Wenn er näherkommt, können Sie ihm signalisieren, er soll die Prise in Lee lassen. Wenn's irgend geht, wollen wir sie nicht verlieren.»

«Und wir, Sir?«fragte Herrick.

Wieder rief Luce eine Meldung:»Von Harebell, Sir: >Zwei Lini-enschiffe!


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